Rund um den Bau von Verkehrswegen, um den Tiefbau, den Pflasterbau oder die Gewinnung von Rohstoffen stellen sich manchmal interessante Fragen, die aber gar nicht so einfach zu beantworten sind. Wie funktioniert und wie bedient man eine bestimmte Maschine? Welche Hilfsmittel setzen Kanalbauer ein? Was genau untersuchen die Kolleginnen und Kollegen im Zentrallabor?

Solchen Fragen will der STORZ-Newsletter in lockerer Folge nachgehen in seiner Serie „Wissenswert“. In dieser Ausgabe erklärt der Leiter des STORZ-Zentrallabors, Christian Hauke, die Analyse von Asphaltproben.

Freiburg zählt die meisten Sonnenstunden pro Jahr in Deutschland. Das Leben in dieser alten Universitätsstadt findet dementsprechend häufig auf der Straße statt. Zu den am intensivsten genutzten Verkehrsachsen der Breisgaumetropole gehört die Stühlingerbrücke. Sie verbindet den Stadtteil Stühlinger sowie den Hauptbahnhof mit der Innenstadt. Straßenbahnen überqueren sie im Minutentakt. Seit einem Jahr sanieren die Kollegen der STORZ-Bauwerkinstandsetzung unter Bauleitung von Bernd Weimer die Ostrampe in unmittelbarer Nähe des Konzerthauses. Sie konnten zu Jahresbeginn Halbzeit feiern.

Dieses Wortspiel drängt sich auf. Denn am östlichen Ortsrand des zu Rottweil gehörenden Dorfes Hausen türmen sich in diesen Februartagen in der Tat Berge von Lehm. Hier entsteht das neue Wohngebiet „Bronnenkohlrauzen“. 26 für die heutige Zeit großzügige Bauplätze sollen bald zur Verfügung stehen. Storzianer unter der Bauleitung von Andreas Elgert erschließen derzeit das Gebiet. Dies alles mit Blick auf den idyllischen Lemberg mit seinem Aussichtsturm.

Wer hier später einmal wohnt, darf sich über Morgensonne und einen grandiosen Blick in Richtung Osten freuen. Der Hüfinger Ortsteil Behla schmückt sich mit dem Motto „Sonnenseite der Baar“, und in der Tat macht er seine nicht gerade zentrumsnahe Lage wett durch unverstellte Perspektiven auf große Weiten. Vor wenigen Jahren hat STORZ im Westen Behlas im Rahmen des Ausbaus der B 27 für eine großzügige Ortsumgehung gesorgt. Jetzt erschließen Storzianer unter der Bauleitung von Thomas Reckzeh am anderen Ende des Dorfes das Baugebiet „Baarblick“.

So mancher hat wohl eine Hantelbank in seinem Keller installiert mit dem guten Vorsatz, endlich sportlich zu werden und mittels Krafttraining etwas für seine Gesundheit zu tun. Oft genug bleibt es bei diesem guten Vorsatz. In einem Kellergeschoß im beliebten und belebten Freiburger Stadtteil „Wiehre“ jedoch stemmen Storzianer des Bereichs Bauwerkinstandsetzung fleißig Gewichte, wenngleich auch nicht mit eigener Muskulatur. Sie sanieren die tragenden Elemente einer Tiefgarage, und dafür muss deren Decke erst einmal angehoben werden - zusammen mit einem großen Mehrparteienhaus darüber. Für Brückensanierer und Brückenbauer ein ungewöhnlicher Auftrag unter Tage.

Wären die Herren persönlich anwesend, dürfte man von einem selten prominenten Publikum sprechen: Otto Hahn (Entdecker der Kernspaltung und Chemie-Nobelpreisträger), Conrad Röntgen (Entdecker der später nach ihm benannten X-Strahlen und Physik-Nobelpreisträger), Carl Zeiss (Unternehmer und Entwickler des Mikroskops) sowie Ferdinand von Steinbeis (württembergischer Wirtschaftspolitiker und Namensgeber vieler Bildungseinrichtungen). Vor Ort in Dornhan sind diese Wissenschafts- und Wirtschaftsgrößen des 19. Jahrhunderts allerdings nur durch Straßen vertreten, die ihre Namen tragen. Diese Straßen umgrenzen einen weiteren Bauabschnitt im Gewerbegebiet Süd, welchen STORZ unter der Bauleitung von Sven Stutzmann derzeit erschließt und erweitert.

Freude, Erleichterung, Aufbruchstimmung - dies waren wohl die vorherrschenden Gefühle bei der diesjährigen STORZ-Ingenieurtagung. Nach zwei Jahren corona- bedingter Pause konnte man sich endlich wiedersehen - und das in gewohnt exklusiver Atmosphäre. Das Parkhotel Sankt Leonhard, hoch gelegen am Überlinger Ufer des Bodensees, erlaubte nicht nur Blicke in die Ferne. Es lud geradezu dazu ein, die Gedanken in die Zukunft schweifen zu lassen.

Wer von Konstanz kommt und die Fähre nach Meersburg nehmen will, muss hier entlang. Zwischen dem Hockgraben mit seinen Studentenwohnheimen zur Linken und einer historisch-gutbürgerlichen Bebauung zur Rechten schlängelt sich die Mainaustraße hoch bis nach Staad. Eine Hauptverkehrsader. Jetzt bekommt diese Straße einen neuen Mischwasserkanal. Unter der Bauleitung von Josua Grothaus sorgen Polier Steffen Hess und seine Kollegen dafür.

Bodenständig – modern – zukunftsorientiert: So könnte man das neue Gebäude der STORZ-Niederlassung Sigmaringen in Inzigkofen in Stichworten beschreiben. Selbstbewusst nimmt es den Platz des früheren Bürobaus ein: zweistöckig – kompakt - lichtdurchflutet. Ein Bauwerk, dem man seinen Zweck auf den ersten Blick nicht ansieht. Klimafreundlich – behaglich – nachhaltig: Ein Gebäude, dessen besondere Eigenschaften sich erst bei näherem Hinsehen erschließen. Bei aller architektonischen Strenge wirkt es einladend, auf Besucher wie auf die hier tätigen Storzianer. Ein Gebäude, welches jedermann willkommen heißt. Ein Gebäude, das Vorbild sein will.

„Vorbild sein“ – „Offen kommunizieren“ – „Wir-Gefühl schaffen“

Solche Formulierungen hören sich einfach an. Aber sind sie es auch, wenn sie im Unternehmensalltag umgesetzt werden sollen? Nach langer und intensiver Vorbereitung gibt sich STORZ jetzt neue bzw. überarbeitete Führungsgrundsätze. Die angeführten Beispiele sind nur drei von insgesamt zehn. Georg Graf Kesselstatt, Geschäftsführender Gesellschafter, war der Initiator dieser Neuausrichtung und hatte die Projektverantwortung. In mehreren Workshops unter der Regie der Dipl.-Psychologin und Unternehmensberaterin Dr. Daniela Dolle (Call to Grow) haben die Mitglieder der Geschäftsleitung sowie die Angehörigen der zweiten Führungsebene diese neuen Führungsleitlinien erarbeitet und formuliert.

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