Ist es nun das Können der Bauleute oder das Glück der Tüchtigen? Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem. Im Neubaugebiet Tuttlingen-Thiergarten jedenfalls geht die Erschließung in höchster Geschwindigkeit voran. STORZ-Polier Lothar Guduscheit berichtet im Namen seiner zahlreichen Kolleginnen und Kollegen: „Wir liegen drei Monate vor dem Plan!“

Eigentlich kommen Sie aus geographisch weit entfernten Bereichen des Unternehmens: Die Storzianer von der in Titisee-Neustadt beheimateten Bauwerkinstandsetzung hatten den weitesten Weg, die Kollegen der zwei Asphaltkolonnen aus der Niederlassung Sigmaringen legten deutlich weniger Kilometer zurück. Sie alle trafen sich in Allmendingen zu Füßen des dortigen großen Schwenk-Zementwerks. Hier sanierten die einen die relativ kleine, aber trotzdem außerordentlich stark befahrene Brücke an der Werkszufahrt. Die anderen sorgten auf 2,5 km der B492 für neue Fahrbahndecken.

Von wegen Weihnachten findet nicht statt bei STORZ!

Wenngleich die traditionelle Weihnachtsfeier auch in diesem Jahr ausfallen muss wegen der Corona-Pandemie, so werden sich doch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über einen schönen Weihnachtsbaum freuen können. Und das verdanken sie letztlich den Kollegen um Polier Armin Braun und Werkstattleiter Manuel Huber.

Unser Land ist steinreich. Egal, ob es sich um magmatisch entstandene Gesteine handelt, wie man sie etwa im Schwarzwald findet. Oder um Moränen, die das Alpenvorland prägen. Oder um die Kalksteine der Schwäbischen Alb. Wenn man sie gewinnt, dienen sie den Menschen zu den verschiedensten Zwecken. Und jedes Gestein kann dabei seine Stärken ausspielen. So macht sich der Jurakalk, der im STORZ-Schotterwerk Neuhausen ob Eck abgebaut wird, beispielsweise als Schotter auf Wegen oder in Frostschutzschichten nützlich.

Nach einer Bauzeit von rund fünfeinhalb Monaten ist der neue Kreisverkehr auf der Westseite der Anschlussstelle Hechingen-Nord der B 27 nun offiziell eingeweiht worden. Mit dem Tübinger Regierungspräsidenten Klaus Tappeser und Hechingens Bürgermeister Philipp Hahn freuten sich auch STORZ-Niederlassungsleiter Sigmaringen, Jochen Barany, sowie Bauleiter Eugen Heinzelmann.

Anderthalb Jahre hat es gedauert, bis STORZ wieder Präsenz zeigen konnte auf einer Ausbildungsmesse. Schuld daran waren die Corona-Pandemie und die damit zusammenhängenden Einschränkungen. Jetzt aber präsentierte sich das Unternehmen wieder drei Tage lang auf der „Jobs for Future“ auf dem Messegelände in Villingen-Schwenningen. Im Mittelpunkt standen die zahlreichen Ausbildungsberufe, die man rund um den Straßenbau bei STORZ erlernen kann...

STORZ wächst weiter und sucht deshalb weitere Poliere und Facharbeiter im Straßen- und im Tiefbau. Deshalb hat das Unternehmen den Filmproduzenten Oliver Helms gebeten, ein entsprechendes Recruiting-Video zu drehen. Es entsteht derzeit am Schneidetisch in dessen Ravensburger Studio...

Es ist eine schöne Tradition bei STORZ, dass die Unternehmensleitung die neuen Auszubildenden persönlich begrüßt und willkommen heißt. In einem Familienunternehmen kennt man einander. 13 junge Männer haben sich in diesem Jahr für Ausbildungsberufe rund um den Verkehrswegebau entschieden. Sie reihen sich ab jetzt ein in die immerhin rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählende Belegschaft...

Seit einigen Jahren brütet die größte Eulen-Art Europas, der Uhu (Bubo bubo), wieder in zahlreichen Abbaustätten in Deutschland. Nachdem er lange bejagt wurde, hat der Bestand aufgrund von Schutzmaßnahmen und durch Auswilderungsaktionen seit Mitte der 1980er Jahre wieder stark zugenommen. Er konnte deshalb von der roten Liste der gefährdeten Arten genommen werden. Der Uhu zählt jedoch nach Bundesnaturschutzgesetz zu den besonders und streng geschützten Arten. Und das hat Folgen. Der Karlsruher Dipl.-Biologe Matthias Beck schildert typische Situationen anhand von Beispielen aus zwei Steinbrüchen der Firma STORZ Baustoffe, Tuttlingen. Sowohl in Neuhausen ob Eck als auch in Brigachtal/Klengen konnten in mehreren Jahren nacheinander Bruterfolge beobachtet werden.

Erleichterung, Freude und Stolz - dies dürften wohl die vorherrschenden Gefühle gewesen sein bei den ehemaligen STORZ-Azubis, die jetzt ihre Gesellenbriefe entgegennehmen konnten. Ihr Unternehmen würdigte sie, ihre Tätigkeit und ihre Prüfungsleistungen mit einer zünftigen Feier im Gasthaus Krone in Mühlheim an der Donau...

Unsere älteren Berichte finden Sie in unserem Archiv.